Out and Loud Geiselwind

Hochkarätige Besetzung des 3 tägigen Festivals

Vom 8. – 10.07. fand im Eventzentrum Geiselwind das diesjährige Out and Loud Festival statt. Bei idealen Wetterbedingungen boten die Veranstalter an 3 Tagen auf 3 Bühnen hochkarätige Bands der Metal- und Hardrockszene auf. Auf dem Programm standen neben dem absoluten Headliner am Samstag, Kreator, unter anderem RAGE, Annihilator, Black Messiah, Eisregen, Epica, Excrementory Grindfuckers, Hatebreed,Kissin Dynamite, Korpiklaani, Kreator, MANTAR, Stallion, Brainstorm und Powerwolf.

 

 

Die beiden Hauptbühnen wurden durch die bereits etablierten Bands im Wechsel bespielt, so dass während den notwendigen Umbauphasen kein großartiger Leerlauf entstand. Parallel wurde die Newcomer-Stage bespielt – hier gab der Veranstalter kleinen und unbekannteren Bands die Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen.

Die Programmvielfalt ließ auch wenig zu Wünschen übrig. Im Grunde wurde für alle Geschmacksrichtungen aus dem Metal- und Hardrock etwas geboten, so dass jeder Besucher auf seine Kosten kam. Auch die Kritiken in den Sozialen Medien bestätigen diesen Eindruck.

Der Samstag, an dem das Eventreports Team vor Ort war, wurde von Excrementory Grindfuckers auf der Open-Air Mainstage eröffnet. Mit ihren gecoverten und neu vertexteten Songs wurde die Stimmung auf dem Gelände schon mal etwas aufgewärmt, bevor mit Kissin Dynamite ein Highlight des Tages die Bühne betrat. Trotz Verletzung des Sängers Hannes, der die Show im Sitzen darbieten musste, wurde schön früh am Nachmittag die Stimmung auf einen ersten Höhepunkt gebracht.
Im Anschluss stellte das Trio RAGE (Peavy Wagner, Marcos Rodriguez und Vasillios Maniatopolous) ihr im Juni erschienene neues Album vor. Natürlich durften auch Titel aus Black in Mind und der Evergreen zum Mitsingen “ Higher than the Sky “ nicht fehlen. (siehe auch Sonderbericht).
Ein etwas exotisches Programm wurde durch die Band Epica geboten, die harte Metal-Klänge mit klassischem Gesang untermalt – sicher nicht etwas für jeden eingefleischten Metalfan aber auch hier war der Zuschauerbereich vor der Bühne gut gefüllt.

Den Abschluß auf der Hauptbühne bildete Kreator, die bei diesem Festival ihr einziges Konzert in diesem Jahr spielten. Auch hierzu folgt noch ein Sonderbericht.

Das Gesamtkonzept des Festivals wurde im Großen und Ganzen gelobt, natürlich gibt es immer Verbesserungsvorschläge, die auch von den Veranstaltern auf der Homepage der Veranstaltung gewünscht sind. Ebenso bittet schon jetzt der Veranstalter um Bandvorschläge für das nächste Jahr.