EISBRECHER – Jahresabschlusskonzert am 16.12. 2017

Sie ist längst zu einer erfolgreichen Tradition im Eisbrecher-Jahr geworden: Am 16.12. findet die diesjährige Jahresabschlussshow der Münchner Rocker in der Turbinenhalle Oberhausen statt.

Als Special Guest sind dafür die schwedischen Rap-Metaller von CLAWFINGER bestätigt – ein Herzenswunsch der Bayern, wie Sänger Alex Wesselsky verrät.

Dabei haben EISBRECHER allen Grund, den Jahresabschluss 2017 zu feiern – die Show in Oberhausen beschließt das bislang erfolgreichste Jahr in der Bandgeschichte.

Die Tourshow in Oberhausen (29.09) wurde bereits 5 Wochen vor dem Konzert als „Ausverkauft“ gemeldet, insgesamt 30.000 Besucher besuchten die „Sturmfahrt“-Tour, Platz 1 für das Album „Sturmfahrt“, Doppel-Gold für die beiden letzten Alben vor gerade einmal einem Jahr und die Premiere eines eigenen Festivals in der Ulmer Ratiopharm-Arena liegen hinter der Band.

Als Special Guest der Show sind CLAWFINGER bestätigt. Sie sind so etwas wie die tiefgründige Hitfabrik der Crossover-Rockszene und besitzen längst Kult-Status. In den 90ern landeten sie mit Songs wie „Nigger“, „The Truth“ oder „Do What I Say“ nicht einfach nur Welthits, sondern thematisierten in ihnen zugleich auch sozialkritisch und direkt brandaktuelle Missstände: CLAWFINGER gelang es, einer ganzen Generation aus der Seele zu sprechen und die damals aufkommende Crossover-Szene entscheidend zu prägen. Nach einigen Jahren, in denen es um CLAWFIGER herum still geworden war, meldeten sich die Skandinavier im August mit der neuen Single „Save Our Souls“ offiziell zurück und treffen damit erneut den Nerv der Zeit – „Save Our Souls“ ist ein Anti-Trump-Song und findet sowohl kritische als auch nachdenkliche Ansätze zum derzeit mächtigsten Mann der Welt.

 

JAHRESABSCHLUSSKONZERT
EISBRECHER
+ Special Guest: CLAWFINGER
16.12.2017 – Oberhausen | Turbinenhalle
Einlass: 18:15 / Beginn: 19:30

Tickets im  EISLANDSHOP oder an allen Eventim/CTS Vorverkaufsstellen!

Mit Ihrem aktuellem Album STURMFAHRT haben sich Eisbrecher ein weiteres Denkmal gesetzt, das schon bald goldfarben gestrichen werden sollte. 14 Songs in der Gänze, 14 Treffer ins Schwarze. Anderthalb Jahre Arbeit steckt in dem Album und die Vorab-Single „Was ist hier los?“, mit der Eisbrecher zeigten, dass sie inhaltlich und zeitgeistig auf der Höhe sind, krachte bereits lautstark durchs Gebälk. „Viele Fans erwarten von einer Band mit Majordeal, dass sie Verrat am Rock begeht.

Es macht uns immer wieder Freude, die Leute zu überraschen und zu zeigen, dass Eisbrecher im Dienst der harten Musik unterwegs sind“, so Alex grinsend. Die weiteren Songs des Albums wurden mit der gleichen selbstbewussten Einstellung geschrieben und strotzen nur so vor Ideenreichtum.

Ob knackiger Gothic Metal, stählerne Riffs und tanzflurige Beats wie beim Titelsong „Sturmfahrt“, groovige Monster wie „Krieger“ oder pure Headbanger wie „Der Wahnsinn“ – STURMFAHRT ist das vielschichtigste Album in der Karriere der Münchener, weil Wesselsky und Pix wissen, dass Stillstand der Tod ist. Darum haben sie ihre Erfolgsformel der Vorgängeralben entschlüsselt und diese mit weiteren verführerischen Inhalten angereichert.

So trauen sie sich auch ein Stück wie „Wo geht der Teufel hin“ anzufassen. Gewöhnungsbedürftig, aber der Song entpuppt sich als lupenreiner Mega-Hit. Hassen oder lieben heißt es in diesem Fall. Die Bayern durchbrechen damit jedwede Genre-Mauer und produzierten mit dieser glasklaren Pop-Ballade einen Alleskönner.

Catchy, schmusige Grooves und dazu ein kongenialer bittersüßer Text. Lyrisch bewegt sich Frontmann Alex wieder einmal mehr im Hier und Jetzt. Bissig und ironisch bringt er die Themen auf den Punkt, ein Augenzwinkern ab und an. Dieser rote Faden zieht sich durch die komplette STURMFAHRT.

Textlich werden die Songs mit viel Witz ausgestattet, sound-technisch hat in erster Linie Pix Songs für jeden Geschmack kreiert, die jedoch allesamt einen Anspruch erfüllen müssen, wie Alex klar herausstellt: „Die Musik muss uns schon selbst überraschen, ich mag mich nicht anlügen. Schließlich kann ich auch von den Fans nicht erwarten, dass sie ausrasten, wenn ich das nicht selbst tue.“ Textlich auf hohem Niveau, wie bereits bei SCHOCK (2015), lässt der Frontmann durchblicken, dass er sich für die Pix’schen Soundlayouts schon mal den Kopf zerbricht, um die Stücke auch lyrisch auf den Punkt zu bringen. „Wir haben manche Klippe charmant umschifft, und eines möchte ich noch sagen: Die deutsche Sprache ist ein verdammter Motherfucker.“

Das Eisbrecher Album „Sturmfahrt“ ist als CD, 2LP und limitierte Sturmfahrt Box inkl. Bonus-Live DVD Eisbrecher auf der Loreley 2015, sowie Expeditionsbrille und Metallpin-Doppeldorn, Poster und Sturmfahrt-Sticker seit 18. August 2017 erhältlich.

www.eis-brecher.com
www.eisland-entertainment.de

 

Quelle:EISLAND ENTERTAINMENT